MEIN LEBEN

Mein Name ist Daniel Mühlner

Ihr Bürgermeisterkandidat
für alle Stahnsdorferinnen und Stahnsdorfer

Was wollen Sie über mein Leben und mich wissen?

1976 (12)

Am 1. Oktober 1975 erblickte ich in der anhaltinischen Bauhaus-Stadt Dessau (Anhalt) das Licht der Welt. Vier Jahre später folgte mein kleines Schwesterherz.
Mein Vater arbeitete als Wartungsingenieur für EDV-Anlagen bei der Magnetbandfabrik in Dessau, meine Mutter war engagierte Lehrerin an einer Polytechnischen Oberschule, die in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen ihre Berufung gefunden hatte.
Zu meinen liebsten Erinnerungen gehören die Urlaube allein mit Oma, die dann stets von früher berichten musste.
1978 (2)Dort in Dessau verbrachte ich meine Kindheit und besuchte die allgemeinbildende Schule. Im Alter von 13 Jahren wechselte ich nach Berlin auf die Sportschule und das angeschlossene Internat. Von Anfang an spielte Sport eine wichtige Rolle in meinem Leben. Anfangs war es der samstägliche Gruß an den Papa „Schieß viele Tore“, wenn er zu den Punktspielen aufbrach. Mehrmals pro Woche war ich dann selbst aktiv am Ball. Erst mit 11 Jahren fand ich den Weg zum Volleyball, der Sportart, die mein Erwachsenwerden stark prägen sollte. Immer wenn es meine Zeit heute erlaubt, spiele ich beim RSV Eintracht im Freizeitbereich Fußball. So schließt sich in gewisser Weise ein Kreis, wenn meine Frau und ich unseren Sohn heute zu seinen Fußballspielen begleiten.
1990_2_2Die Erlebnisse der Wendezeit in Berlin haben mich stark geprägt. Die „Gorbi, Gorbi“-Rufe vor dem Palast der Republik, der erste Grenzübertritt an der Bornholmer Straße und die Demonstrationen für bessere Schulen oder gegen den aufkommenden ersten Krieg im Irak in den frühen 90er Jahren. Ein Staat bricht zusammen, eine Stadt wächst zusammen, ein Volk wird 45 Jahre nach Ende des Krieges wieder eins. Und ich? Mit 15 Jahren hautnah mittendrin.

Ich kehrte von der Sportschule zurück nach Dessau, um mein Abitur abzulegen. Nach meinem Grundwehrdienst bei der Bundeswehr in Celle nahm ich an der Fachhochschule in Halberstadt mein Studium auf. Dies schloss ich im Jahr 1999 erfolgreich als Diplom-Verwaltungswirt ab.

Mein beruflicher Werdegang begann mit einer Anstellung bei der Landeszentralkasse Sachsen-Anhalt.
Als Teamleiter von bis zu 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnte ich meine Fähigkeit zur kooperativen Führung innerhalb einer Verwaltungseinheit zur Aufklärung von Verwahrungen schon frühzeitig unter Beweis stellen. Anschließend war ich als
Führungskraft im mittleren Management in der heute2Arbeitsmarktförderung in nachgeordneten Bereichen des Sozialministeriums tätig. Im Jahr 2001 wurde ich im Bundesverwaltungsamt zum Beamten ernannt. Schon zwei Jahre später nahm ich eine Tätigkeit im Bundesministerium des Inneren auf. Während dieser Tätigkeit wurde ich zur Unterstützung für einen längeren Zeitraum in das Bundeskanzleramt abgeordnet. Durch meine Tätigkeit als Bundesbeamter bin ich wirtschaftlich unabhängig und kann ein politisches Amt auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene ausüben ohne dabei in Interessenkonflikte oder Abhängigkeiten zu geraten.

Meine Auseinandersetzung mit einer konservativen Leitidee für mein Leben führte mich zur CDU. Im Jahre 2008 trat ich in die Partei ein. Es sind nicht Ämter oder Mandate die mich bewegen sondern der Wunsch, Verbesserungen für Alle mitgestalten zu können. Ich engagiere mich für Werte, wie vor allem für Freiheit und Selbstbestimmung, aber eben auch für die daraus erwachsene Verantwortung und Vernunft. Für mich ist es selbstverständlich, dass jede Entscheidung dem Wohl der Gemeinschaft zuträglich sein und insofern der Allgemeinheit dienen muss. Mein Leitsatz dabei: „Die Aufgabe des Lebens besteht nicht darin, auf der Seite einer Mehrzahl zu stehen, sondern dem inneren Gesetz gemäß zu leben.“ (Marc Aurel (121-180), römischer Kaiser und Philosoph).

Bereits im Jahr 2009 wurde ich in den Vorstand des CDU-Ortsverbands Stahnsdorf und wenig später in den CDU-Kreisvorstand Potsdam-Mittelmark gewählt. Nachdem ich 2011 den Vorsitz des CDU-Ortsverbandes Stahnsdorf übernahm, wurde ich im Jahr 2014 zum Spitzenkandidaten der CDU bei der Kommunalwahl. Im Ergebnis der am Wohl der Stahnsdorfer ausgerichteten politischen Angebote und der Neuausrichtung des CDU-Ortsverbandes Stahnsdorf wurde die CDU klarer Wahlgewinner und konnte ihre Stimmenzahl gegenüber der letzten Wahl nahezu verdoppeln.

Im selben Jahr kandidierte ich im Wahlkreis 20 für den Brandenburger Landtag. Mit einer bürgerlichen Politik der Mitte konnte ich ein sehr gutes Ergebnis auf Augenhöhe mit der seit 1990 in diesem Wahlkreis fest etablierten SPD erzielen. Ganze 23 Stimmen oder 0.1% fehlten, um den Wahlkreis für die Mitte zu gewinnen und unsere Interessen z.B. bezüglich der S-Bahnverbindung oder der Flugrouten gegenüber der Landesregierung in Potsdam zu vertreten. Seit diesem Erfolg ist auch bei der SPD ein Umdenken bezüglich der Interessen des Wahlkreises eingetreten. Von den Aussagen des damaligen Infrastrukturministers zur Nichtrealisierung der S-Bahnverbindung solange er lebe, ist jedenfalls seither nichts mehr zu hören. Das knapp verpasste Landtagsmandat brachte breitere Kontakte zu den Medien und einen größeren Bekanntheitsgrad mit sich. Immer mehr Bürger sprechen mich seither auf der Straße an und teilen mir ihre Sorgen und Fragen aber auch Ideen und Vorschläge mit.

Im Jahr 2016 nehme ich die Herausforderung als Ihr Bürgermeisterkandidat für alle Stahnsdorferinnen und Stahnsdorfer mit Freude an. Als Bürgermeister werde ich die Interessen aller Stahnsdorfer, der ansässigen Unternehmen und der Politik zusammenführen. Nach Jahren der Politik der ideologischen Spaltung und einseitigen Abkoppelung von unseren direkten Nachbargemeinden in der Region möchte ich wieder Politik für die Interessen aller Stahnsdorfer gewährleisten. Ich möchte gemeinsam mit der Gemeindevertretung und allen Mitarbeitern der Verwaltung kooperative Lösungen für unsere Gemeinde entwickeln und als verlässlicher Partner gegenüber den Nachbargemeinden in der Region unsere gemeinsamen Ziele vertreten und auch bei den gemeinsamen Pflichten meine Zusagen einhalten. Hierbei sind für mich gegenseitiges Vertrauen und Respekt sowie unbedingte Verlässlichkeit und Transparenz von Entscheidungen von größter Bedeutung. Ich möchte all meine Kraft dafür einsetzen, dass unser Ort und seine Ortsteile für die Zukunft wirtschaftlich, sozial und politisch gerüstet sind.

Durch meine fundierte Ausbildung verfüge ich über die notwendige Qualifikation um die Gemeindeverwaltung als Bürgermeister professionell führen zu können. Insbesondere meine Ausbildung und Erfahrungen in den Gebieten Haushaltsrecht, Verwaltungsrecht, Organisation und kooperative Führung werden dazu beitragen, die inhaltliche Arbeit der Gemeinde auf ein neues qualitatives Niveau zu heben. Durch meine langjährigen Tätigkeiten in verschiedenen Landesinstitutionen und Bundesministerien verfüge ich über das notwendige Know How und breite Kontakte. Meine mehrjährige Tätigkeit als Vorsitzender der CDU Stahnsdorf führte zu breiter Vernetzung innerhalb der Region.

Ich mag die konstruktive Teamarbeit gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen, die Entwicklung von Positionen und Ideen, pragmatische Lösungen im Sinne der Bürger abseits von starren politischen Ideologien. Ich mache gern neue Erfahrungen. Wahrscheinlich ist es genau diese Lust, welche mich antreibt – die mich auch in schwierigen Situationen vor großen Herausforderungen nicht zurückschrecken lässt. Meine vielseitigen Interessen geben mir dabei Ruhe, Kraft und Zuversicht.

Lassen Sie uns aktiv die Zukunft unserer gemeinsamen Heimat Stahnsdorf gestalten.


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